Natürliches, lebendiges Wasser ist Wasser, das sich bewegt, Wasser das strömt, fließt, Strudel und Wirbel bildet, Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und auf diese Weise ständig aktiviert und verändert wird. Wasser hat die Fähigkeit, sich auf diese Weise zu regenerieren und mit Energie buchstäblich aufzuladen.

 

Doch was ist  diese fühlbare und spürbare Energie, die mit Chemie und Physik nicht nachweisbar ist? Ist es Wärme? Ist es eine feine (subtile) elektromagnetische Strahlung? Liegt der Ursprung dieser Energie in hydrodynamischen Bewegungen des Wassers?

 

Rein mechanisch-mechanistisch betrachtet wäre ein hydrodynamischer Ursprung möglich. Denn durch die ständigen Wasserbewegungen treten Fliehkräfte auf, welche die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können. Wasserstoffbrückenbindungen sind die Verbindungen, die Wassermoleküle untereinander vernetzen und Wassercluster bilden, also größere, miteinander verbundene "Molekülhaufen" hervorbringen.  Das Problem ist nur, in der Welt des ganz Kleinen, auf der Ebene der Moleküle sind die elektrischen Anziehungs- und Abstoßungskräfte vielfach größer als die mechanischen Fliehkräfte. Uppps. Hier wird alles echt schwierig für unsere Vorstellungskraft, die nur Erfahrungen aus der Welt "mittlere Größen" hat. Also weg von den Vorstellungen, die nichts bringen, weil sie nicht zutreffen. Wir müssen hin zu den geduldigen BEOBACHTUNGEN von den Dingen, die im Wasser wirklich passieren und wirklich SIND.

 

Der bekannte österreichische Wasserforscher Viktor Schauberger entdeckte durch ausgiebige und geduldige BEOBACHTUNGEN im natürlich fließenden Wasser in den Jahren 1910 bis 1920 ein lebensaufbauendes Bewegungsprinzip.

 

Wasser hingegen, das in begradigten Flussläufen fließt oder sogar durch Wasserrohre gepresst wird, fehlt diese Möglichkeit. Solchem künstlich und unnatürlich bewegten Wasser fehlt diese Möglichkeit,  sich wie in der Natur durch Verwirbelung, Strudel, Mäander, Spiralen und Wellenbewegungen wieder mit Energie auf molekularer Ebene aufzuladen. Die grundlegenden Eigenschaften und Besonderheiten von diesem lebensaufbauenden Bewegungsprinzip sind:

  • Lebendiges Wasser unterscheidet sich grundlegend von dem Wasser, das aus der Leitung oder Flasche kommt. 
  • Lebendiges, natürliches Wasser enthält Flüssigkristalle und dadurch eine höhere Ordnung und eine innere Energie (auf molekulare Ebene, s.u.).
  • Dies ist keine esoterische Betrachtungsweise, sondern lässt sich wissenschaftlich (Physik, Chemie)
    in den sog.  «Molekülorbitalen» und in Form von «Freier Energie nach Gibbs» nachweisen.

Durch seine Strukturierung bzw. durch die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und positiv informiertes Wasser hat eine andere 

(Cluster-)Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach verschmutztes Mineral-, Trink-  und Leitungswasser.

 

Was bei diesem lebensaufbauenden Bewegungsprinzip mit dem Wasser geschieht, haben Chemiker und Physiker lange nicht erfassen können. Das Wasser gilt wegen seiner einfachen Struktur (H20) der anorganischen Chemie als zugehörig. Dementsprechend wird das Wasser(molekül) mit den physikalisch recht alten, einfachen und eher "schlichten" Methoden der sog. Atomorbitalmodelle behandelt. Diese allgemein verbreiteten und akzeptierten chemisch-physikalischen Modelle werden dem Wesens jedoch NICHT gerecht. Das ist insbesondere mit der Weiterentwicklung spektroskopischer Messverfahren in den Jahren 2000 bis 2015 sehr deutlich geworden. Dabei sind insbesondere die zahlreichen flüssigkristall-ähnlichen Zustände des Wassers untersucht worden, die sich an Grenzflächen bilden. Populärwissenschaftlich bekannt geworden sind diese Entdeckungen vor allem durch die Bücher und Vorträge von Dr. Emoto (Japan) und Prof. Pollack (USA). 

 

Nahezu alle Clustereffekte (des Wassers) brauchen für eine wissenschaftlich angemessene Untersuchung und Beschreibung Methoden und Modelle aus dem anspruchsvollen Bereich der sog. Molekülorbitaltheorie. Das ist in der Vergangenheit übergangen und ignoriert worden. Erst seit wenigen Jahren stehen numerische Methoden und bezahlbare Computerkapazitäten zur Verfügung, um im Labor solchen Fragen nachgehen zu können. Damit eröffnen sich eigentlich ganz neue Möglichkeiten für eine Wissenschaft des Wassers ~ wenn man wollte. Bisher will aber niemand wirklich. Das liegt vielleicht auch an der zunehmenden Belastung (Vergiftung) unserer natürlichen Wasserressourcen mit Chemikalien wie Atrazin, Glyphosat, PFC und PFOA, die in dem alten Atomorbitalmodell als unkritisch erscheinen. Aus Sicht der hochvernetzten Molekülorbitale des Wassers stellt sich der gleiche Sachverhalt jedoch ganz anders dar. Qui bono? (Vielleicht Nestle ?)