WARER = Mehr Energie aus Dem WasserStoff mit elektrochemischer Resonanz-Reformierung

Bild: Versuchsanlage SmartBioL (2008) bei Hamburg mit UweH

Bild: keine Forschung-und-Entwicklung (FuE) für neuartige & nachhaltige
Alternativ-Energien in Deutschland

VersuchsAnlageN :-)

Bilder von unser Technik sind Internet nicht zusehen. Hier ein Mazda-Motor 1,6L anno 2013 in Deggendorf, bei dem die Zylinderkopfdichtung und einige Ventilschäfte die Testläufe (unter Extrembedingungen) nicht überstanden haben. Testläufe durchführen bedeutet immer, an die Grenzen der Materialbelastbarkeit zu gehen. Und manchmal die Grenzen der Materialbelastbarkeit zu überschreiten, wie in diesem Fall.

WARER Basics

Nachhaltigkeit

Das WARER-Resonanz-Reformer-System der RegTain eG verbessert die Nachhaltigkeit von zahlreichen fossil befeuerten Energieumwandlungs- anlagen. Dazu gehören insbesondere Blockheizkraftwerke (BHKWs) und Heizungsanlagen; mit Hilfe des WARER-Systems können in etwa 90% aller Fälle die Nachhaltigkeits-Standards der OECD erreicht werden.  

Das WARER-System ist insbesondere für eine effiziente und kostengünstige Energieerzeugung im SmartCioL-Hybridkraftwerk der RegTain/SCE integriert. Auf diese Weise wird ein weitgehend autarker Betrieb von dezentralen Energie-Versorgungs-Systemen erreicht.  

 

Innovation WARER

Das innovative ELEKTROCHEMISCHE WARER-Verfahren der RegTain eG (WARER= WAsserbasierte Resonante Elektrochemische Reformierung) dient zur Herstellung eines wasserstoffhaltigen Zusatzbrennstoffes mit katalytischen Eigenschaften.  Das WARER-Verfahren zeichnet sich aus durch seinen hervorragenden elektrischen Wirkungsgrad (d.h. hoher COP).

 

Anwendungsmöglichkeiten

Das WARER-System ist vor allem sehr interessant für die Strom- und Wärmeerzeugung (BHKW) in Aquaponikanlagen, Gärtnereien, Gewächshäusern und bei Selbstversorgern.  In wärmebedürftigen Klimaten können damit auch fossile Heizungssysteme sehr effizient unterstützt werden ("range extender"). Mit dem WARER-System werden gleichzeitig CO2-Emissionen gesenkt und Feinstaubbelastungen reduziert.

 

Pilotanlage 

Unsere SmartBioL-Pilotanlage ist seit 2014 in Planung und Konstruktion. Einige Anlagenmodule (PLC-Steuerung, Resonator) befinden sich seit 2016 in Entwicklung.  Dazu gehört vor allem auch eine geeignete Langzeit-Testumgebung für die emvu-Skalierung. Die Entwicklungskosten (bisher etwa 55.000€ Hardwarekosten zzgl. Arbeitszeit und Personal) sind bisher aus eher bescheidenen Eigenmitteln nebenberuflich finanziert worden.  


RESONANZ und ELEKTROLYSE WARUm?

 

Herkömmliche Elektrolyseverfahren arbeiten ohne die besonderen Resonanzzustände, mit denen sich u.a. Friedrich Bergius um 1930 als einer der ersten Wissenschaftler beschäftigt hat. Das in der Bergius-Resonanzelektrolyse erzeugte Wasserstoff-Wasserdampfgemisch hat neben seinem hohen eigenen intrinsischen Energiegehalt besondere verbrennungsfördernde Eigenschaften, die in den 1920er Jahren von dem deutschen Nobelpreisträger F. Bergius maßgeblich entdeckt wurden. In Zusammenarbeit mit den Zeppelinwerken (Friedrichshafen) kam die Bergius-Resonanzelektrolyse beinahe zur Anwendungsreife. Die verbrennungsfördernden Eigenschaften, des Bergius-Resonanzelektrolysegases sind technisch und wirtschaftlich vor allem interessant in Verbindung mit Klärgas- und Biogas-BHKWs (Blockheizkraftwerken). Das Bergius-Resonanzelektrolysegas reduziert Feinstaub, Formaldehyd,  Stickoxid und Abwärme, erhöht die Effizienz und verbessert den Wirkungsgrad.

 

In der Rekonstruktion und zeitgemäßen Adaption der Bergius-Technik in den Jahren 1998-2015 entwickelten die deutschen Techniker und Ingenieure HeribertR und RainerS (RegTain, SCE) das SmartBioL-Verfahren und das SmartCioL-Verfahren.

 

Im SmartCioL-Verfahren wird brennstoffzellentauglicher Wasserstoff hergestellt. In der (einfacheren) Variante als SmartBioL steht die direkte thermische Nutzung im Mittelpunkt, in Motor, BHKW oder Heiztherme. Im SmartBioL-Hybridkraftwerk wird dabei der HR-Spezialreformer (WT) eingesetzt ... dieser ermöglicht extrem hohe kinetische Wirkungsgrade; und damit sehr hohe elektrische Wirkungsgrade.

 

Bild: Wasser-Moleküle und Wasser-Cluster

WARER  ~ WAS ist das?

 

WARER  (=WAsser Resonanz Elektrolyse Reformerierung). Es gab dazu aufbauend auf den Bergius-Erfindungen von 1930 mehrere Patentanmeldungen und erteilte Patente von einem amerikanischen Einzelentwickler in den Jahren 1969 bis 1986. Das letzte dieser Patente ist 2006 ausgelaufen, somit besteht in diesem Bereich "freedom to operate". 

 

WARER und SmartBioL/SmartCioL sind unsere zeitgemäßen Anpassungen der Bergius-Resonanzelektrolyse an die heutige Elektrotechnik und Mikroelektronik. 

 

Bild: eine einfache, moderne Variante der Bergius-Resonanz-Elektrolyse

Einführungs-vortrÄGE Zum Thema

Die RegTain veranstaltet und organisiert Vortragsabende und Stammtische zu den Themen "Alternative Energie" und "Alternative Gesundheit".

 

 

Der letzte Vortrag war am 5. Sept 2018 in Ortenburg (Nähe Passau, Niederbayern). Mehr Infos auf

www.leben-in-ortenburg.de (Veranstaltungen)

SmartBioL und SmartCioL sind von besonderem wirtschaftlichem Wert, im Unterschied zu herkömmlichen Elektrolysegasen (Knallgas, Brwonsgas etc), deren Herstellung deutlich mehr Primärenergie verschlingt als sekundäre Vorteile liefert. (D.h. der Einsatzwert von herkömmlichen Elektrolysegasen tendiert gegen Null !)

Nutzen und Vorteile deR WARER-Technik

Die WARER-Technik ermöglicht nachhaltige und werthaltige dezentrale Energieerzeugung ohne Subventionen. Insbesondere Biomasse-basierte basierte Systeme wie Biogas, Thermolyse, Reststoffverwertung, Aquaponik, Kompostierung usw. erreichen mit SmartBioL bei der Strom- und Wärmeerzeugung eine deutlich höhere Produktivität. Die SmartBioL/WARER-Technik ermöglicht geschlossene Stoffkreisläufe und Wasserrückgewinnung für die Pflanzenzucht. 

Bild: die Grenzen unserer mittelalterlichen Weltsicht überschreiten

Resonanz-elektrolyse – die vergessene Technik-revolution der 1930er Jahre

Mit SmartBioL-Brennstoffzusatz die CO2-Bilanz drastisch verbessern ~~ wie geht das? Damit sind bzw. wären bei den meisten Verbrennungsmotoren ERHEBLICHE Schadstoffreduzierungen (Feinstaub, Ruß, Stickoxid/ NOx, Kohlenmonoxyd) möglich, sowie DRASTISCHE Wirkungsgradverbesserungen und Abwärmereduzierungen.

Der Umbau zahlreicher Auto- und Industriemotoren wäre möglich, ist jedoch weder erwünscht noch erlaubt. Warum nicht? Welche Interessen stehen dagegen? Gibt es wirklich neuartige Energiequellen für uns?

Bild: Der WARER-Prozess beruht auf der Erzeugung von teilkohärenten Molekülwellenfunktionen bei Raumtemperatur. Entfernt ähnlich wie in sog. Rydberg-Atomen. Die normale Quantenchemie sagt, das geht nicht. (Q.E.D.)